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Videos uploaded by user “GEOMAR Kiel”
Schwarze Raucher: Erzfabriken der Tiefsee
 
08:25
SCHWARZE RAUCHER: ERZFABRIKEN DER TIEFSEE Am Meeresboden, in mehreren tausend Metern Wassertiefe befördern Schwarze Raucher wertvolle Rohstoffe aus dem Erdinneren herauf. Ihre meterhohen Schlote scheinen wie unterseeische Industrieschornsteine zu qualmen. KAMERA Maike Nicolai, GEOMAR Hannes Huusmann, GEOMAR ROV-Team, GEOMAR SPRECHER Martin Heckmann GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
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Black Smokers: Ore Factories of the Deep
 
08:25
BLACK SMOKERS: ORE FACTORIES OF THE DEEP At the bottom of the sea, in a depth of several thousand metres, black smokers bring up valuable raw materials from inside the earth. Their metre-high vents seem to give off smoke like under water industrial chimneys. CAMERA Maike Nicolai, GEOMAR Hannes Huusmann, GEOMAR ROV-Team, GEOMAR NARRATION Martin Heckmann GEOMAR | Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel
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AtlantOS - Optimising and Enhancing the Integrated  Atlantic Ocean Observing Systems
 
02:42
AtlantOS aims to improve ocean observing by strengthening international collaboration, sharing of ocean observing and by promoting engagement and innovation. The vision is to create together with the ocean community a coordinated, efficient, sustainable and purposeful system. https://www.atlantos-h2020.eu/
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Fast Forward Science – Superfast: JAGO: 25 Jahre unter Druck
 
03:24
Arbeitsdruck, Zeitdruck, Termindruck – das kennen viele. Deutschlands einziges bemanntes Forschungstauchboot JAGO ist ganz anderen Druck gewöhnt: Wasserdruck. In 400 Metern Tiefe lasten 4000 Tonnen auf seinem gelben Traumkörper. Der Star am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel bringt seit 25 Jahren Wissenschaftler zu den Brennpunkten ihrer Forschung. Ein Leben unter Druck. Peter Striewski hat JAGO im Technik- und Logistikzentrum des GEOMAR getroffen und zu seinen Einsätzen befragt. Im Interview erzählt JAGO von seinen Lieblingsthemen, Navigation und Technik sowie wichtigen Einsätzen zwischen den Komoren und Norwegens Korallenriffen. Ob er auch mit seinem Greifarm das „Fast Forward Science“-F zeigen kann? Seht selbst - im Beitrag des GEOMAR zum Wettbewerb "Fast Forward Science - Superfast"... Moderation: Peter Striewski, GEOMAR JAGOs Stimme: Jürgen Schauer, GEOMAR Text: Jan Steffen, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Unterwasseraufnahmen: JAGO-Team, GEOMAR Solvin Zankl Kamera und Schnitt: Maike Nicolai, GEOMAR Musik: Scott Waves to Aprils Salty Grace by J. Lang, ccmixter.org (CC BY-NC 3.0) Mehr über Fast Forward Science: http://www.fastforwardscience.de
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GEOMAR Trailer
 
03:53
GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel is one of the world’s leading institutes in the field of marine sciences. GEOMAR scientists investigate the chemical, physical, biological and geological processes of the seafloor, oceans and ocean margins and their interactions with the atmosphere. Camera JAGO-Team, GEOMAR ROV-Team, GEOMAR Jens Greinert, GEOMAR Kristin Hamann, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Jan Steffen, GEOMAR Joachim Freitag, Bewegtbild Hans Fricke Sven Kiesche, Montagehalle Jens Klimmeck Stefan Lehmann, realTV group Holger von Neuhoff Narration Martin Heckmann Thanks to Deutsche Welle / DW-TV Südwestrundfunk National Science Foundation and National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel 2016
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Medicines from the Ocean
 
06:30
MEDICINES FROM THE OCEAN: THE KIEL CENTRE FOR MARINE NATURAL PRODUCTS KiWiZ Marine microorganisms living on algae and sponges produce substances that may one day help to develop new medicines. Maybe even the cure for cancer can be found in the ocean. CAMERA Maike Nicolai, GEOMAR Maria Latos, GEOMAR Rüdiger Stöhr, GEOMAR/KiWiZ NARRATION Martin Heckmann GEOMAR | Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel
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Sonne Emperor Expedition (SO264) - Videolog: Folge 1 (+English Subtitles)
 
02:56
Sonne Expedition SO 264 in den Nordpazifik. Die fast zweimonatige Reise von Suva nach Yokohama hat zum Ziel umfangreiche Sedimentproben und weitere Daten entlang der Emperor Seamount Kette zu gewinnen, um mehr über die Entstehungsgeschichte zu erfahren. Filmed and edited by Steffen Niemann.
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GEOMAR Kurzporträt
 
03:53
Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Wissenschaftler des GEOMAR untersuchen die chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Kamera JAGO-Team, GEOMAR ROV-Team, GEOMAR Jens Greinert, GEOMAR Kristin Hamann, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Jan Steffen, GEOMAR Joachim Freitag, Bewegtbild Hans Fricke Sven Kiesche, Montagehalle Jens Klimmeck Stefan Lehmann, realTV group Sprecher Martin Heckmann Wir danken Deutsche Welle / DW-TV Südwestrundfunk National Science Foundation and National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 2016
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Ozeanversauerung: Eine Lebensgemeinschaft in Auflösung
 
04:56
OZEANVERSAUERUNG: EINE LEBENSGEMEINSCHAFT IN AUFLÖSUNG Der Ozean nimmt als gigantische Senke Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf. Doch im Wasser regiert das Gas zu Kohlensäure - eine Gefahr für Organismen, die ihre Schalen und Skellette aus Kalk aufbauen. KAMERA Maike Nicolai, GEOMAR Jens Klimmeck, realTVgroup UNTERWASSERAUFNAHMEN Greenpeace SPRECHER Martin Heckmann GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
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Sonne Emperor Expedition (SO264) - Videolog: Folge 2 (+English Subtitles)
 
05:38
Sonne Expedition SO 264 in den Nordpazifik. Die fast zweimonatige Reise von Suva nach Yokohama hat zum Ziel umfangreiche Sedimentproben und weitere Daten entlang der Emperor Seamount Kette zu gewinnen, um mehr über die Entstehungsgeschichte zu erfahren. Filmed and edited by Steffen Niemann. Strömungsdaten mit freundlicher Genehmigung von earth.nullschool.net
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BIOACID Wissenschaftsporträt: Felix Ekardt
 
04:07
Der Jurist, Philosoph und Soziologe Prof. Felix Ekardt ist Gründer der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik und apl. Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock. Im Rahmen von BIOACID untersuchte Ekardts Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik, Politikinstrumenten gegen Ozeanversauerung und Klimawandel, etwa die verschiedenen Völkerrechtsverträge, das Paris-Abkommen oder Regelungen zum Meeresschutz sowie die Menschenrechte. Neben einer Betrachtung der rechtlichen Aspekte ist es jedoch wichtig, zu verstehen, wie sich Menschen als Individuen verhalten. Ein nachhaltigeres Leben und Wirtschaften lässt sich nur erreichen, wenn Gesellschaft, Unternehmen und Politik zusammenwirken. Die BIOACID-Wissenschaftsporträts ergänzen eine Foto-Ausstellung zur Ozeanversauerung, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Weitere Informationen: www.oceanacidification.de Kamera und Schnitt Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Produzentin Maike Nicolai Zusätzliches Archivmaterial Greenpeace International BIOACID 2017
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40 Jahre POSEIDON
 
03:09
Das in Kiel beheimatete Forschungsschiff POSEIDON feierte am 25. August 2016 seinen 40. Geburtstag. Ein Kurzporträt mit Interviews mit Kapitän Matthias Günter, Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG, Prof. Colin Devey, Meeresgeologe am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Dr. Klas Lackschewitz, Schiffskoordinator am GEOMAR. Ein Film von Amelie Frahm, GEOMAR Gesa Seidel, GEOMAR Kamera: Amelie Frahm, GEOMAR Christel van den Bogaard, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Joachim Freitag, Bewegtbild Musik: acclimate aus dem Album cool aberrations von general fuss Mehr unter www.geomar.de/news/article/vier-jahrzehnte-im-dienste-der-meeresforschung
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Medizin aus dem Meer
 
06:30
MEDIZIN AUS DEM MEER: DAS KIELER WIRKSTOFF-ZENTRUM KiWiZ Organismen, die auf Algen und Schwämmen im Meer leben, produzieren Wirkstoffe, die bei der Entwicklung von Medikamenten nützlich sein können. Liegt das Mittel gegen Krebs im Ozean? KAMERA Maike Nicolai, GEOMAR Maria Latos, GEOMAR Rüdiger Stöhr, GEOMAR/KiWiZ SPRECHER Martin Heckmann GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
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GEOMAR WissenSchaffen: Wie wir das 1.5 Grad Ziel noch erreichen könnten, Prof. Dr. Andreas Oschlies
 
59:30
Aufzeichnung der Vortragsreihe WissenSchaffen vom 16.01.2019 Im Klimaabkommen von Paris einigten sich Ende 2015 alle Staaten auf das Ziel, die globale Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad und möglichst auf maximal 1,5 Grad zu beschränken. Im Oktober 2018 legte der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) einen Sonderbericht vor, der zeigt, dass das 1,5-Grad-Ziel noch erreichbar ist, aber nur wenn die von Menschen verursachten CO2-Emissionen ab 2020 drastisch sinken und ab Mitte diesen Jahrhunderts netto null sind. Ist das ein realistisches Szenario? Welche Rolle können (oder müssen?) sogenannte „negative Emissionen“ spielen, also das Entfernen von Kohlendioxid aus der Atmosphäre? Entsprechende CO2-Entnahmetechnologien fallen unter den Oberbegriff „Climate Engineering“. Am GEOMAR untersucht eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Oschlies das Potenzial, aber auch mögliche Risiken und Nebenwirkungen derartiger Methoden, die von großskaliger Aufforstung über eine Veränderung der Ozeanchemie bis hin zu riesigen Anlagen zum Herausfiltern von CO2 aus der Atmosphäre reichen. In seinem öffentlichen Vortrag „Wie wir das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen könnten“ geht Professor Oschlies der Frage nach, ob und wie das ehrgeizige Klimaziel noch zu realisieren ist und welche gesellschaftlichen Entscheidungen dafür sehr schnell getroffen und auch umgesetzt werden müssen. Links: https://www.climate-engineering.eu/ https://www.ocean-oxygen.org/ http://www.netto-null.org/
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JPI Oceans: Ecological Aspects of Deep-Sea Mining
 
04:08
In 1989 German ocean researchers started a unique long-term experiment off the coast of Peru. To explore the effects of potential deep sea mining on the seabed, they plowed in about eleven square kilometer area around the seabed. (c) GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel 2016
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BIOACID - Exploring Ocean Change
 
08:13
BIOACID - Exploring Ocean Change From the Arctic to the tropics, ocean acidification changes life in the sea. By absorbing carbon dioxide (CO2) from the atmosphere, the ocean slows down global climate change. But in seawater, the greenhouse gas causes a chemical reaction with far-reaching consequences: carbonic acid is formed, and the pH drops. Many plants and animals that build their shells or skeletons of calcium carbonate are at serious risk, because they need more energy to maintain growth in more acidic water. Also the development of important food fish can be affected. Organisms that convert carbon dioxide into energy by photosynthesis, however, could benefit. In addition, certain species are able to adapt to new conditions in the long run. The roles in the marine food web are redefined, while other factors such as rising temperatures, loss of oxygen, eutrophication, pollution or overfishing additionally might further influence the effects of ocean acidification. The German research network BIOACID examines the effects of acidification on the life and biogeochemical cycles in the ocean - and on all those who depend on it. The Federal Ministry of Education and Research (BMBF) supports the project that is coordinated by GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel. Further information: www.bioacid.de www.oceanacidification.de WRITTEN, EDITED, AND NARRATED BY Maarten van Rouveroy van Nieuwaal FOOTAGE CREDIT 360 Degree Films Kristina Bär, Alfred Wegener Institute Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Jan Donath, Leibniz Institute for Baltic Sea Research JAGO-Team, GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel Joachim Freitag, Bewegtbild Reza Ghadyani, The Future Ocean Greenpeace International Lars Grübner, Alfred Wegener Institute Christian Howe, Submaris Maike Nicolai, GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel SEM Lab, Institute of Geosciences, Kiel University Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Solvin Zankl
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GEOMAR: Von der Tiefsee bis zur Atmosphäre
 
10:04
Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Wissenschaftler des GEOMAR untersuchen die chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. KAMERA Jens Greinert, GEOMAR Kristin Hamann, GEOMAR Hannes Huusmann, GEOMAR Peter Linke, GEOMAR Martina Lohmann, GEOMAR Mario Müller, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Theresa Roth, GEOMAR Jan Steffen, GEOMAR JAGO-Team, GEOMAR ROV-Team, GEOMAR Joachim Freitag, Bewegtbild Christian Howe, Submaris Sven Kiesche, Montagehalle Stefan Lehmann, realTV group Klaus Scheurich, Marco Polo Film Christian Urban, Universität Kiel Solvin Zankl WIR DANKEN Deutsches Klmarechenzentrum Deutsche Welle / DW TV Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" Greenpeace International Südwestrundfunk SPRECHER Martin Heckmann GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 2016
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JPI Oceans: Ökologische Aspekte des Tiefseebergbaus
 
04:27
Bereits 1989 starteten deutsche Ozeanforscher ein einzigartiges Langzeitexperiment vor der Küste von Peru. Um die Auswirkungen des potentiellen Tiefseebergbaus auf die Biodiversität am Meeresboden zu erkunden, pflügten sie in einem etwa elf Quadratkilometer großen Gebiet den Meeresboden um. (c) GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 2016
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Diving El Hierro's Submarine Volcano
 
10:48
An international team of scientists has been investigating the active submarine volcano at El Hierro in the Canary Islands. Using a manned submersible, they have brought unique underwater footage and samples back to the surface. Further information: www.geomar.de/en/news/article/tauchboot-jago-erkundet-unterwasser-vulkan-auf-el-hierro A film by Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Co-producer: Maike Nicolai, GEOMAR Additional Footage: JAGO-Team, GEOMAR Solvin Zankl Jesús Pérez National Science Foundation and National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) Music: Al Lethbridge (c) GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel 2016
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BIOACID Wissenschaftsporträt: Ulf Riebesell
 
03:48
Prof. Ulf Riebesell, Meeresbiologe am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und Koordinator des deutschen Forschungsverbunds zur Ozeanversauerung BIOACID gehörte zu den ersten Wissenschaftlern, die die Auswirkungen von Kohlendioxid auf marine Organismen untersuchten. Als er feststellte, dass kalkbildendes Phytoplankton, mikroskopisch kleine Algen, die eine wichtige Rolle für das globale Klima spielen, negativ beeinflusst wird, wusste er: „Hier ist ein großes Ding im Gang, das müssen wir besser verstehen.“ In diesem BIOACID Wissenschaftsporträt berichtet Ulf Riebesell, wie Forschende mit Hilfe der KOSMOS-Mesokosmen, riesigen Reagenzgläsern, die Reaktionen von Planktongemeinschaften auf Ozeanversauerung untersuchen – und was diese Feldexperimente für ihn bedeuten. Das Fazit des Kieler Meeresbiologen: „Wir müssen mit den CO2-Emissionen runter. Und dafür haben wir nicht allzu viel Zeit. Das muss in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten stattfinden.“ Die BIOACID Wissenschaftsporträts ergänzen eine Foto-Ausstellung zur Ozeanversauerung, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Weitere Informationen: www.bioacid.de www.oceanacidification.de Kamera und Schnitt Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Produzentin Maike Nicolai Zusätzliches Archivmaterial Greenpeace International JAGO-Team, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Christian Howe, Submaris Stefan Lehmann, ralTV REM-Labor, Institut für Geowissenschaften, CAU zu Kiel BIOACID 2016
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GAME 2014 (English)
 
09:52
GAME - Global Approach by Modular Experiments is in an international training programme that combines applied research with training for young scientists. Every year, parallel research projects on current ecological issues are organised at different locations around the world. The research is carried out by students working in bi-national pairs and supervised by scientists from GAME’s partner institutes. The unique GAME projects enable generalizable insights into urgent ecological issues. At the same time GAME links GEOMAR with numerous partner institutes worldwide and creates a global network for the sustainable exchange of scientific knowledge. In 2014, the participants investigate if microplastic is able to harm marine animals. In a short film, they report about their life and work. More about GAME: www.geomar.de/go/game GAME 2014 Camera: Khoirunnisa Assidqi, Sinja Rist, Bruno Lobo, Malin Teegen – GAME Maike Nicolai – GEOMAR Sven Kiesche – Montagehalle Stefan Hanisch, Christian Biernath-Wüpping – REAL TV Narration: Stephanie Stratil Edit: Maike Nicolai – GEOMAR Nora Schill – REAL TV GEOMAR 2015
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Mit Tauchboot JAGO zum Unterwasser-Vulkan vor El Hierro
 
10:48
Auf einer Expedition mit dem deutschen Forschungsschiff POSEIDON und dem Tauchboot JAGO haben Wissenschaftler der Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC), des Instituto Español de Oceanografía, Centro Oceanográfico de Canarias (IEO) und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel erstmals den untermeerischen Vulkan vor der Kanaren-Insel El Hierro mit ihren eigenen Augen untersucht. Neben Proben von Gesteinen und Flüssigkeiten aus dem Vulkankrater brachten sie einmalige Unterwasseraufnahmen mit an die Oberfläche. Weitere Informationen: www.geomar.de/news/article/tauchboot-jago-erkundet-unterwasser-vulkan-auf-el-hierro Ein Film von Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Koproduzentin: Maike Nicolai, GEOMAR Zusätzliche Filmaufnahmen: JAGO-Team, GEOMAR Solvin Zankl Jesús Pérez National Science Foundation and National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) Musik: Al Lethbridge (c) GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 2016
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Vorstellung des Forschungskutters LITTORINA
 
02:00
Kamera: Sarah Kaehlert, Maike Nicolai (GEOMAR) Schnitt: Amelie Frahm (GEOMAR) Der Forschungskutter "LITTORINA" wurde 1975 von der Julius Dietrich Werft in Oldersum gebaut und am 27.6.1975 in Dienst gestellt. Die Baukosten von DM 3,4 Mio trug die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Das Schiff sollte im Rahmen des damaligen Sonderforschungsbereiches 95 (Wechselwirkung Meer-Meeresboden) eingesetzt werden und die bis dahin anfallenden hohen Charterkosten für Fremdschiffe auffangen. Nach Auslaufen des SFB 95 wurde der Kutter von der Christian Albrechts-Universität zur Bereederung vom damaligen IFM-GEOMAR (heute Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel) übernommen und ist heute für alle Bereiche der Meeresforschung und Probennahmen im Flachwasserbereich bis zu einer Tiefe von 500 Metern einsetzbar. Auf Grund der Einrichtung eines Taucherraumes mit Kompressor und der Ausrüstung mit 12 kompletten Tauchausrüstungen sowie einem Arbeitsschlauchboot mit einem 50 PS Aussenbordmotor werden die Lehrgänge und Arbeiten der Forschungstauchgruppe des Zentrums für Geowissenschaften an der CAU vorwiegend von der "LITTORINA" aus durchgeführt. Der Name "Littorina" symbolisiert die Zusammenarbeit von Meeresbiologen und Meeresgeologen. Littorina littorea ist eine der häufigsten Meeresschnecken und "Leitfossil" für ein früheres Ostseestadium, das sogenannte "LITTORINA-Meer" von ca. 8.500 bis ca. 2.500 Jahren vor der Jetztzeit. Der Einsatz eines modernen Rechners mit den vernetzten Navigationsanlagen Decca, zwei DGPS-Anlagen sowie der angeschlossenen Echolotanlage LAZ 4700 ermöglicht über ein speziell dafür geschriebenes Programm eine Kartierung des Meeresbodens mit einem maximalen Fehler in der Position von ca. 15 Metern. Die gerechneten Karten können an Bord mit einem DIN A3 Plotter oder einem Drucker in Farben gezeichnet und interpretiert werden. Der Kutter kann auf Tagesfahrten bis zu 12 Eingeschiffte und auf Mehrtagesfahrten bis zu 6 Fahrgäste an Bord unterbringen. Der Fahrtbereich "Kleine Hochseefischerei" erlaubt dem Kutter, in der gesamten Ostsee und Nordsee, dem Englischen Kanal und an der norwegischen Küste bis zu den Lofoten Forschungsarbeiten durchzuführen. Ein Sammeltank mit einer Kapazität von 6 Tonnen für Schmutzwasser und Fäkalien mit einer Fäkalienentkeimungsanlage sorgt dafür, daß keine Abwasser unbehandelt ins Meer gelangen. Zur Kommunikation mit anderen Schiffen und Landstationen stehen zwei UkW Seefunkanlagen, eine Grenz- und Kurzwellenfunkanlage und ein Mobiltelefon des D1-Netzes zur Verfügung. Für den Transfer von Karten und Datenmaterial ist ein Faxgerät angeschlossen sowie eine E-Mail-Adresse littorina(at)geomar.de eingerichtet, die von See aus abfragbar ist. Ein 10 Fuß-Laborcontainer erweitert die Laborkapazität um 8 Quadratmeter, kann aber bei Bedarf einer großen, freien Decksfläche von Bord genommen werden. Weitere Informationen zur unserer Littorina: https://www.geomar.de/zentrum/einrichtungen/wasser/f-k-littorina/
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Animation Erweiterungsneubau
 
02:36
Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel errichtet auf dem Gelände des Seefischmarkts am Kieler Ostufer einen vom Bund finanzierten Erweiterungsneubau, um ab 2019 alle Forschungseinheiten des GEOMAR an einem zentralen Campus zu beherbergen. Weitere Informationen rund um das Großbauprojekt finden auf den Internetseiten des GEOMAR (www.geomar.de). Animation: Staab Architekten EVE Images
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Ocean Acidification: An Ecosystem Facing Dissolution
 
05:01
OCEAN ACIDIFICATION AN ECOSYSTEM FACING DISSOLUTION As a large sink, the ocean absorbs carbon dioxide from the atmosphere. But in sea water, the gas reacts to produce carbonic acid - a threat for organisms building their shells and skeletons from calcium carbonate. CAMERA Maike Nicolai, GEOMAR Jens Klimmeck, realTVgroup UNDERWATER FILMING Greenpeace NARRATION Martin Heckmann GEOMAR | Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel
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Sonne Emperor Expedition (SO264) - Videolog: Folge 5 (+English Subtitles)
 
04:07
Sonne Expedition SO 264 in den Nordpazifik. Die fast zweimonatige Reise von Suva nach Yokohama hat zum Ziel umfangreiche Sedimentproben und weitere Daten entlang der Emperor Seamount Kette zu gewinnen, um mehr über die Entstehungsgeschichte zu erfahren. Filmed and edited by Steffen Niemann.
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Sonne Emperor Expedition (SO264) - Videolog: Folge 4 (+English Subtitles)
 
06:43
Sonne Expedition SO 264 in den Nordpazifik. Die fast zweimonatige Reise von Suva nach Yokohama hat zum Ziel umfangreiche Sedimentproben und weitere Daten entlang der Emperor Seamount Kette zu gewinnen, um mehr über die Entstehungsgeschichte zu erfahren. Filmed and edited by Steffen Niemann.
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Sonne Emperor Expedition (SO264) - Videolog: Folge 3 (+English Subtitles)
 
09:50
Sonne Expedition SO 264 in den Nordpazifik. Die fast zweimonatige Reise von Suva nach Yokohama hat zum Ziel umfangreiche Sedimentproben und weitere Daten entlang der Emperor Seamount Kette zu gewinnen, um mehr über die Entstehungsgeschichte zu erfahren. Filmed and edited by Steffen Niemann.
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GeoSEA: Ein neuartiges Erdbeben-Messnetz vor der Küste Nordchiles
 
04:22
Mit "GeoSea" haben Prof. Dr. Heidrun Kopp und Prof. Dr. Dietrich Lange mit ihrem Geodynamik-Team vom GEOMAR ein System entwickelt um tektonische Plattenbewegungen in der Tiefsee zu messen. Vor der Küste Nordchiles kommt das neue Messnetzsystem nun zum Einsatz.
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BIOACID Wissenschaftsporträt: Maria Moreno de Castro
 
03:05
Maria Moreno de Castro, Modelliererin am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), ist Wissenschaftlerin geworden, weil sie gern Rätsel löst. Wie eine Detektivin ist sie Unsicherheiten in Forschungsergebnissen auf der Spur. „Unser Leben ist voller Unsicherheiten. In der Forschung ist es genauso: Es gibt viele Ergebnisse, viele Lösungen, viele Reaktionen, über die wir keine genaue Kenntnis haben. Wir müssen mit dieser Unsicherheit zurechtkommen. Wir müssen sie verstehen und ihren Ursprung kennen.” Maria Moreno nutzt Modellrechnungen, um Varianzen in Messergebnissen in den Griff zu bekommen. Mit Hilfe mathematischer Ansätze ermittelt sie Schwellenwerte, unterhalb derer die Variabilität nicht so weit ansteigt, dass sie die Ergebnisse eines Experiments verdeckt. „Besonders die ökologische Aspekte der Ozeanversauerung sind nicht schwarz oder weiß zu beantworten. Es wird immer eine Grauzone geben“, erklärt die junge Wissenschaftlerin. „Das ist auch wichtig, wenn wir mit Entscheidungsträgern kommunizieren, weil es wirklich nicht möglich ist, die Auswirkungen von Ozeanversauerung, mit nur einem Wert zu benennen, sondern mit möglichen Szenarien und deren Wahrscheinlichkeiten. Das ist extrem schwierig, aber das Beste, was die Wissenschaft tun kann.“ Die BIOACID-Wissenschaftsporträts ergänzen eine Foto-Ausstellung zur Ozeanversauerung, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Weitere Informationen: www.bioacid.de www.oceanacidification.de Kamera und Schnitt Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Produzentin Maike Nicolai Zusätzliches Archivmaterial JAGO-Team, GEOMAR Joachim Freitag, Bewegtbild Christian Howe, Submaris Maike Nicolai, GEOMAR Solvin Zankl BIOACID 2017
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GEOMAR WissenSchaffen: Ozeanversauerung: Das andere CO2 Problem, Prof. Dr. Ulf Riebesell
 
51:32
Kamera und Schnitt: Sarah Kaehlert, GEOMAR 20.09.2016: Vortragsreihe WissenSchaffen Prof. Dr. Ulf Riebesell: Ozeanversauerung: Das andere Kohlendioxid-Problem Seit Beginn der Industrialisierung hat der Ozean etwa 30 Prozent allen Kohlendioxids (CO2) aufgenommen, das durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelangte. Einerseits verlangsamt das Meer durch diesen unschätzbaren Service den globalen Wandel. Andererseits löst das Gas im Wasser eine folgenreiche chemische Reaktion aus: Kohlensäure entsteht, und der pH­Wert sinkt. Auch die Konzentration der Karbonat­Ionen nimmt ab. Kalkbildende Organismen wie Muscheln, Korallen oder bestimmte Plankton­Arten sind auf genau diese Moleküle angewiesen, um ihre Schalen und Skelette aufzubauen. Viele weitere Meereslebewesen benötigen im saureren Wasser mehr Energie. Gleichzeitig profitieren einige Spezies von dem zusätzlichen gelösten CO2. Die Reaktionen der marinen Lebensgemeinschaft auf Ozeanversauerung werden die Artenvielfalt im Meer stark verändern. Dies kann auch Konsequenzen für die Nahrungsmittelversorgung haben. Der Kieler Meeresbiologe Prof. Dr. Ulf Riebesell fasst den aktuellen Forschungsstand über „das andere Kohlendioxid­Problem“ zusammen und zeigt auf, wie jeder Einzelne von den Folgen der Ozeanversauerung betroffen sein und zur Lösung beitragen kann.
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Ocean Sampling Day 2014 at Boknis Eck
 
03:07
Scientists from Kiel University and GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel take samples and measurements at the time series station Boknis Eck (Baltic Sea, Germany, www.bokniseck.de) on the international Ocean Sampling Day 2014 on June 21, 2014. during Kieler Woche 2014. Camera and edit: Maike Nicolai, GEOMAR Music: A New Dawn, Tim Brown, Audioagency (c) GEOMAR 2014
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GEOMAR TV: Folge 1
 
25:54
Mit der Serie GEOMAR TV berichtet das GEOMAR über seine aktuellen Forschungsthemen Folge 1 widmet sich der SONNE-Ausfahrt zum Manihiki-Plateau im Westpazifik, dem Langzeit-Experiment zur Ozeanversauerung mit den KOSMOS Mesokosmen in Westschweden und Forschungsarbeiten zur Auswirkungen des Klimawandels auf Lebewesen am Boden der Ostsee mit den Kieler Benthokosmen. Außerdem wird JAGO vorgestellt - Deutschlands einziges bemanntes Forschungstauchboot. Weitere News: ROV HYBIS und der Bildband über den Sonderforschungsbereich zu Subduktionszonen "Am Puls der Erde". Kamera: Hannes Huusmann, GEOMAR ROV-Team, GEOMAR JAGO-Team, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR
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GEOMAR TV: Folge 5
 
23:28
Die fünfte Folge des Magazins GEOMAR.tv stellt das Technik- und Logistikzentrum des GEOMAR vor. Der wissenschaftliche Leiter Dr. Olaf Pfannkuche nimmt Moderatorin Annika de Buhr mit auf einen Rundgang, der technische Leiter Ralf Schwarz entwickelt mit Ingenieuren und Forschern ein neues Messgerät und Dr. Friedrich Abegg stellt die Tauchroboter ROV KIEL 6000 und ROV PHOCA vor. Weitere Beiträge berichten über Sauerstoffminimumzonen in der Ostsee und die ARENA -- ein Planetarium für die Tiefsee. Als News: Der Helmholtz-Tag der Schülerlabore, Exponate des GEOMAR im Deutschen Museum München und ABYSS auf der Suche nach einem neuen Hydrothermalfeld. Kamera: Nico Augustin, GEOMAR Thorben Berghäuser, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Gesa Seidel, GEOMAR ROV-Team, GEOMAR Joachim Freitag, Bewegtbild GmbH & Co. KG Andreas Ruhmland
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BIOACID Wissenschaftsporträt: Lennart Bach
 
03:52
Ein winziger Organismus, der mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen – und doch vom Weltraum aus zu sehen ist, beschäftigt Lennart Bach, Meeresbiologe am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Emiliania huxleyi heißt die einzellige Kalkalge, die im Mittelpunkt seiner Forschung steht. Sie ist ein echtes Klimagenie: Ihre Kalkplättchen transportieren organisches Material von der Oberfläche in die Tiefe des Ozeans und regulieren die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre. Einem Gas, das sie freisetzt – und das den typischen Meeresgeruch ausmacht – wird eine kühlende Wirkung im Klimasystem zugeschrieben. Experimente haben gezeigt, dass sich der Einzeller per Evolution bis zu einem gewissen Grad an Ozeanversauerung anpassen kann. Doch in ihrer natürlichen Umgebung hat die Alge bei erhöhten Kohlendioxid-Konzentrationen keine Chance, sich gegen Konkurrenten zu behaupten. Trotzdem sagt Lennart Bach mit Blick auf Emilianias Zukunft: „Der Organismus hat uns schon sehr häufig überrascht. Also wäre es nicht verwunderlich, wenn es am Ende doch anders käme...“ Die BIOACID-Wissenschaftsporträts ergänzen eine Foto-Ausstellung zur Ozeanversauerung, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Weitere Informationen: www.bioacid.de www.oceanacidification.de Kamera und Schnitt Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Produzentin Maike Nicolai Zusätzliches Archivmaterial Jacques Descloitres & Jeff schmaltz, MODIS Rapid Response Team, NASA/GSFC Christian Howe, Submaris Maike Nicolai, GEOMAR REM-Labor, Institut für Geowissenschaften, Universität Kiel BIOACID 2017
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BIOACID Science Portrait: Hans-Otto Pörtner
 
04:02
Prof. Hans-Otto Pörtner, marine biologist at Alfred Wegener Institute, Helmholtz Centre for Polar and Marine Research, is both co-coordinator of BIOACID and co-chair of Working Group II of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). The IPCC provides the scientific basis for the negotiations on climate change and the climate goals that are set to limit global climate change. Even now, the oceans play an important role in the climate change negotiations. But the more detailed information researchers from all over the world collect, the more the ocean will be considered. Results from BIOACID also contribute to this. “We know so much about the effects by now that we do not have any reason to delay actions to limit climate change”, says Prof. Pörtner. “There is no reason for inaction anymore.” The BIOACID science portraits complement a photo exhibition on ocean acidification is funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) as part of the Science Year 2016*17 – Seas and Oceans. Further information www.oceanacidification.de Filmed and edited by Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Producer Maike Nicolai Additional Footage Greenpeace International Kristina Bär & Lars Grübner, Alfred-Wegener-Institut Joachim Freitag, Bewegtbild BIOACID 2017
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Introducing the Ocean Science Centre Mindelo (OSCM)
 
07:21
On November 11, 2017, GEOMAR and INDP celebrated the inauguration of the "Ocean Science Centre Mindelo (OSCM)". After 3 years of planning and construction works the building has now been handed over to science. The tropical and subtropical Northeast Atlantic is a very exciting region for climate research, marine biology, oceanography and many other disciplines. For many years, scientists of the GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel have been conducting campaigns in the area. A few years ago, these numerous long-term activities resulted in the planning of a laboratory and workshop building in Mindelo on the Islands of Cabo Verde. The longstanding and spirited cooperation with the Cape Verdean Institute for Fisheries Development, the Instituto Nacional de Desenvolvimento das Pescas (INDP), was an additional driver for this enterprise. About two and a half years ago, the partners were able to start the implementation of the project idea. GEOMAR is contributing a total of 2.5 million euros. The construction comprises a building, equipped with two universal labs, a wet lab, workshops for maintenance and repair of scientific equipment, storage rooms and offices as well as seminar rooms.
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Kieler Woche Vorträge 2016 - Was hat der Ozean mit dem Ozonloch zu tun?
 
29:53
Von Erzklumpen in der Tiefsee bis zur Ozonschicht in der Atmosphäre über dem Ozean – die traditionellen Kieler Woche Vorträge der Kieler Meereswissenschaften decken die ganze Bandbreite aktueller Forschungs­themen ab. 24.06.2016 Dr. Susann Tegtmeier Was hat der Ozean mit dem Ozonloch zu tun? Das Ozonloch verbinden viele Menschen mit Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW’s), wie man sie in Spraydosen, Kühlschränken oder Klimaanlagen eingesetzt hat. Die dabei frei werdenden Substanzen haben eine sehr lange Lebensdauer und schaffen es bis in die Stratosphäre, wo die Ozonschicht uns vor den schädlichen UV-Strahlen schützt. Dort können sie besonders im Frühling sehr effektiv Ozon abbauen und so das Ozonloch bilden, das insbesondere über der Antarktis auftritt. Dr. Susann Tegtmeier vom GEOMAR erläutert, was dies alles mit dem Ozean zu tun hat.
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GEOMAR TV Folge 3
 
29:35
Sauerstoffminimumzonen stehen im Mittelpunkt der dritten Folge von GEOMAR.tv. Mit Hilfe eines Spurenstoffs ermitteln Wissenschaftler auf einer Expedition von Bord der METEOR, ob Wirbel und Strömungen dem Meer vor den Kapverden neuen Atem einhauchen können. Schüler beschäftigen sich in der Sommerschule am GEOMAR mit Sauerstoffmangel in der Ostsee. Außerdem: Eine Bilanz zum Ende des Langzeit-Experiments zur Ozeanversauerung, Forschungen zur Biodiversität in der Ostsee und als News: Open Ship auf der Kieler Woche sowie ALKOR und POSEIDON auf der Förde. Kamera: Joachim Dengg, GEOMAR Helena Hauss, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Robert Martin Brünjes, Universität Oldenburg Joachim Freitag, Bewegtbild GmbH & Co. KG Olaf Kröger
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Expedition SO252 Ritter Island
 
04:24
At the beginning of 1888, Ritter Island—a volcanic island in the Bismarcks Sea near New Guinea—was almost 800 meters high and five kilometers in diameter. But on 13 March that year, an eruption destroyed the island almost completely. Slipping debris caused tsunamis, which claimed an estimated 3000 lives in the surrounding archipelago. In 2016, scientists studied the deposits to find out more about the tsunami potential of volcanic islands. Camera: Christian Berndt (GEOMAR) Edit: Amelie Frahm (GEOMAR) Music: Grass - Silent Partner https://youtu.be/VlohuOGWzG8
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BIOACID Science Portrait: Christiane Hassenrück
 
04:28
Christiane Hassenrück, marine biologist at Max Planck Institute for Marine Microbiology (MPI Bremen) went to Papua New Guinea to dive into the future ocean: Volcanic carbon dioxide (CO2) bubbling up from the seafloor turns the water at coral reefs more acidic. Compared to the amazingly colourful reefs that still exist in some places at Papua New Guinea, the high CO2-reefs seem barren and poor in species. At the laboratory and at the office – where she spends most of her working time – Christiane Hassenrück studies the genetic material of microorganisms from different reef locations. “Before, I never thought about microorganisms very much. But as soon as I started working here, I quickly became enthusiastic about how important they are for the whole ecosystem”, says the marine biologist who is still eager to find out more about how exactly these tiny bacteria are affected by ocean acidification and what this means for the coral reefs. The BIOACID science portraits complement a photo exhibition on ocean acidification is funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) as part of the Science Year 2016*17 – Seas and Oceans. Further information: www.bioacid.de www.oceanacidification.de Filmed and edited by Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Producer Maike Nicolai Additional Footage 360 Degree Films BIOACID 2016
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MSM61 Nachgefragt! Eure Fragen an die Wissenschaft von Bord der MARIA S. MERIAN
 
02:14
Nachgefragt: Wie ist denn das Leben an Bord geregelt? Gibt es neben der Arbeit auch Freizeit? Arbeiten Sie in Schichten 24 Stunden lang oder können Sie die Geräte nur tagsüber einsetzen? Antwort: Kapitän Ralf Schnmidt Nachgefragt: Im Rahmen des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane wurde die Expedition MSM61 mit einer Fragen-Antwort Kampagne zusammen mit dem Blogportal Scilogs begleitet. Entstanden sind dabei mehrere Videos der Fahrtteilnehmenden.
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BIOACID Wissenschaftsporträt: Silke Lischka
 
03:50
Silke Lischka, Meeresbiologin am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, ist eine Flügelschnecken-Expertin. Diese planktonischen Schnecken werden auch Seeschmetterlinge genannt, weil sie ihren Fuß, der zu zwei winzigen Flügeln umgebildet ist, nutzen, um durch den Ozean zu flattern. „Wenn ich sie sehe, freue ich mich über sie“, sagt Silke Lischka. Aber die eleganten Organismen sind auch wichtig: Sie sind Futter für Fische, Seevögel und Wale – und sie fressen selbst auch sehr viel und halten so einen Teil des Nahrungsnetzes unter Kontrolle. Ozeanversauerung greift ihre empfindlichen Kalkschalen an. Als sie mit Flügelschnecken aus Spitzbergen arbeitete, stellte Silke Lischka fest, dass diese Tiere im hohen Norden besonders gefährdet sind. Sie haben eine Ruhephase im Winter und reduzieren in dieser Zeit auch ihren Stoffwechsel. So können sie schlechter auf negative Einflüsse von außen reagieren. Weil es schwierig ist, Flügelschnecken im Labor zu halten, gibt es noch keine Langzeit-Beobachtungen, mit deren Hilfe sich besser abschätzen ließe, ob sie sich durch Evolution an Ozeanversauerung anpassen können. „Dann kann es auch sein, dass sie doch überleben und mit diesen sich-verändernden Umweltbedingungen viel besser zurechtkommen, als man jetzt von den Ergebnissen, die wir haben, denkt“, hofft Silke Lischka. Die BIOACID-Wissenschaftsporträts ergänzen eine Foto-Ausstellung zur Ozeanversauerung, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Weitere Informationen: www.bioacid.de www.oceanacidification.de Kamera und Schnitt Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Produzentin Maike Nicolai Zusätzliches Archivmaterial Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Greenpeace International Silke Lischka, GEOMAR Solvin Zankl BIOACID 2016
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GEOMAR TV: Folge 4
 
26:17
Folge 4 des Magazins GEOMAR.tv begleitet das Forschungsschiff METEOR auf seiner Jubiläumsfahrt in den Indischen Ozean. Vor Island ziehen Geologen des GEOMAR Bohrkerne aus dem Meeresboden, um mehr über Vulkanausbrüche in der Vergangenheit zu erfahren -- als Basis für Vorhersagen zukünftiger Eruptionen. Teilnehmer des Programms GAME untersuchen, welche Auswirkungen Mikroplastik auf marine Lebewesen hat. Außerdem: Ein Besuch im Aquarium des GEOMAR, das neue Blogportal oceanblogs.org, Artenvielfalt an Kalten Quellen am Meeresboden und das GEOMAR beim Fest zum Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart. Kamera: Rafael Abel, GEOMAR Christel van den Bogaard, GEOMAR Christina Bonanati, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Oskar Oldorf, GEOMAR Jefim Vogel, GEOMAR Jan Steffen, GEOMAR Holger von Neuhoff Sven Kiesche, Montagehalle GmbH & Co. KG
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From the Seafloor to the Volcano's Top
 
09:22
FROM THE SEAFLOOR TO THE VOLCANO'S TOP THE CHILEAN SUBDUCTION ZONE Scientists from GEOMAR investigate the fluxes of gases and fluids at the subduction zone in Chile - a region of great seismic activity. Their measurements help to better estimate the risk of volcano erruptions and earthquakes. CAMERA Maike Nicolai, GEOMAR Peter Linke, GEOMAR Heidi Wehrmann, GEOMAR Hannes Huusmann, GEOMAR ROV-Team, GEOMAR Wolf Gebhardt, Deutsche Welle TV ANIMATION: Tanya Atwater, John Iwerks, http://emvc.geol.ucsb.edu NARRATION Martin Heckmann GEOMAR | Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel
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#GEOMARlive Tag der offenen Tür 2017
 
02:02
Was sieht der Tiefseeroboter PHOCA auf seiner Reise zum Meeresgrund? Was lebt im Meer vor unserer Haustür? Wie gefährlich sind Plastikrückstände für Meeresorganismen? Beim Tag der offenen Tür des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel am 16. Juli 2017 stehen das Meer und seine Bewohner im Mittelpunkt: Im Rahmen des Festes „Das Ostufer macht mobil“ auf dem Kieler Seefischmarkt können die Besucher und Besucherinnen von 11 bis 17 Uhr Meeresforschung live erleben. Das Interesse war wieder riesig, bei Vorträgen, Mitmachaktionen, beim Open Ship und im Technik- und Logistikzentrum haben wir viel positive Reaktionen erfahren.
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GEOMAR TV: Folge 2
 
24:05
Folge 2 stellt das autonome Unterwasserfahrzeug ABYSS vor, folgt Forschern auf eine Expedition ins südchinesische Meer und besucht Biologen beim Langzeit-Experiment zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Kaltwasserkorallen. Weitere News: Fischlarven in den KOSMOS Mesokosmen im Gullmarfjord und die Verleihung des Meerespreises an Ranga Yogeshwar. Kamera: Judith Elger, GEOMAR Wilma Huneke, GEOMAR Sina Muff, GEOMAR Maike Nicolai, GEOMAR Dominik Palgan, GEOMAR Pieter Vandromme, GEOMAR Joachim Freitag, Bewegtbild GmbH &Co. KG GEOMAR 2013
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BIOACID Wissenschaftsporträt: Nicola Wannicke
 
03:35
Nicola Wannicke, Meeresbiologin am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) erforscht Gewinner der Ozeanversauerung: Cyanobakterien profitieren vom Nährstoffeintrag, vom Temperaturanstieg und vom erhöhten Eintrag von Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre. Wenn sich die Ostsee im Sommer erwärmt und sich gleichzeitig viel Kohlendioxid im Wasser löst, dann vermehren sich diese Algen besonders gut. Da sie Giftstoffe freisetzen, die für Menschen und Tiere gefährlich sein können, müssen bei erhöhten Vorkommen gelegentlich Strände gesperrt werden. Doch Cyanobakterien haben nicht nur negative Seiten, weiß Nicola Wannicke: Man sollte bedenken, dass sie auch Fabriken für ganz verschiedene Wirkstoffe, die antibiotische Substanzen enthalten können oder auch in der Krebstherapie eingesetzt werden könnten. Die BIOACID-Wissenschaftsporträts ergänzen eine Foto-Ausstellung zur Ozeanversauerung, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Weitere Informationen: www.bioacid.de www.oceanacidification.de Kamera und Schnitt Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Produzentin Maike Nicolai Zusätzliches Archivmaterial Susanne Busch & Jan Donath, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde Joachim Freitag, Bewegtbild Maike Nicolai, GEOMAR BIOACID 2017
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BIOACID Science Portrait: Janina Büscher
 
03:24
Janina Büscher, marine biologist at GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel, focuses on a beauty from the cold and dark depths of the ocean: The cold-water coral Lophelia pertusa. This species can be found all over the globe – and it seems to be less susceptible to ocean acidification than scientists had expected. Germany’s only manned research submersible JAGO took Janina Büscher to Lophelia reefs off the coast of Norway. “Is is of course totally exciting to sit in such a small submersible”, remembers the young researcher from Kiel. “It gets ever darker and then you are at the sea floor, go up the slope and then you see these massive cold-water coral reefs which spread over hundreds of metres.” Janina Büscher brought samples from these massive reefs to her laboratory in Kiel and tested if the corals were able to cope with rising water temperatures and increasing carbon dioxide concentrations. She was surprised how well the organisms got along. But the dead coral skeleton that forms the base of the reef, started to dissolve. This might reduce its stability and put the complete reefs at risk. “We do have to act now to keep climate change in check and keep the impacts to a minimum”, thinks the marine biologist. “If we were to wait until we have all the research results, it may well be too late to do anything.” The BIOACID science portraits complement a photo exhibition on ocean acidification is funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) as part of the Science Year 2016*17 – Seas and Oceans. Further information: www.bioacid.de www.oceanacidification.de Filmed and edited by Maarten van Rouveroy van Nieuwaal Producer Maike Nicolai Additional Footage JAGO-Team, GEOMAR Joachim Freitag, Bewegtbild Maike Nicolai, GEOMAR Solvin Zankl BIOACID 2016
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Mud Volcanoes at West Nile Delta
 
05:42
MUD VOLCANOES AT WEST NILE DELTA Off the coast of Egypt an area of future gas production is examined by scientists from Kiel. What does the seafloor look like in detail? Shall the mud volcanos be considered as geohazards? CAMERA Dorothee Makarow, GEOMAR Warner Brückmann, GEOMAR MAX ROVER Team NARRATION Martin Heckmann GEOMAR | Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel
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